Wochenplan

Stockfechten (Französisch / Canne de Combat)
verantwortlich: Christian Schulz

 

 

La Canne de Combat (frz.: "der Kampfstock") ist ein französischer Kampfsport, dessen Wurzeln bis in 18. Jahrhundert zurückreichen. Ursprünglich als Selbstverteidigungsmethode entwickelt, ist das französische Stockfechten heute eine schnelle und agile Wettkampfsportart, bei der es darum geht, Eleganz und Akrobatik mit Dynamik und Effektivität zu verbinden. Da Canne de Combat schnell erlernbar, abwechslungsreich und das Risiko sich zu verletzen gering ist, ist es der ideale Ausgleichssport. Ziel des Kurses soll es sein, in die sechs Schläge des Canne de Combat sowie weitere Grundtechniken einzuführen. Wir machen uns zunächst spielerisch mit dem Sportgerät, der Waffe Stock, vertraut und nähern uns dann mit verschiedenen Partnerübungen der Zweikampfsituation an.

 

Adressaten:

Alle, die gerne Kampfsport betreiben.

Voraussetzungen:

Für die Teilnahme ist eine Kampfsportkarte erforderlich.

Mitzubringen:

Gute Laune und bequeme Sportkleidung.

Besonderheiten:

Keine.

 

 

Canne de Combat (French Stick Fighting)

Canne de combat is a French combat sport. Its origins can be traced back to the 18th century. Originally developed as a self-defence method, canne de combat has become a fast-paced competitive sport that combines elegance and acrobatics with dynamic and effective techniques. Canne de combat is easy to learn, diverse and has a low risk of injury, which makes it the perfect recreational sport. In this course, you will be introduced to the six attack techniques of canne de combat and other fundamental techniques.

 

Who can participate:

All those who enjoy combat sports.

Requirements:

Participation requires a Kampfsportkarte.

What to bring:

Good spirit and comfortable sportswear.

Special notes:

None.

 

KursnrOffer No.DetailsDetailTagDayZeitTimeOrtLocationZeitraumDurationLeitungGuidancePreisCostBuchungBooking
1241491Anfänger_Innen und FortgeschritteneMo20:00-22:00Eleonorenschule14.10.-21.12.,13.01.-03.04.Thomas Hüthernur mit
Semesterkarte